EasyCatalog – Aktivierungsfehler beim Laden von InDesign

Gelegentlich kann es vorkommen, daß EasyCatalog einen Aktivierungsfehler beim Laden von Adobe InDesign meldet und dann nicht der leere InDesign Desktop erscheint, sondern das Aktivierungsfenster von EasyCatalog, in dem man auch die Lizenzcodes einladen kann.

In der Regel läßt sich dieses Problem durch das erneute Eingeben des Lizenzschlüssels (bei aktiver Internetverbindung) für EasyCatalog selber oder eines seiner Module beheben. Funktioniert dies nicht, sollte man sich die aktuelle Installationsdatei vom 65bit-Server herunterladen und EasyCatalog neu installieren.

Achtung: Wer bereits mit der Adobe Creative Suite 5 (CS5) arbeitet, hat die Wahl zwischen EasyCatalog 5.0.3 für InDesign 5 oder EasyCatalog für InDesign 5.5. Wer „nur“ InDesign 5 installiert hat und versucht EasyCatalog 5.0.3 für InDesign 5.5 zu installieren, bekommt eine Fehlermeldung angezeigt („… InDesign-Installations-Verzeichnis konnte nicht gefunden werden…“), die etwas verwirrend ist und nicht auf das eigentliche Problem hinweist.

Deshalb beim Herunterladen der aktuellen EasyCatalog-Version darauf achten, dass man auch die Version für die installierte InDesign-Version erwischt.

Product-Information-Management und Database-Publishing von UST GmbH auf der DMS EXPO in Stuttgart

Product-Information-Management und Database-Publishing auf der DMS EXPO bei UST GmbH ansehen, Halle 7, Stand 7D76

Product-Information-Management und Database-Publishing auf der DMS EXPO bei UST GmbH ansehen, Halle 7, Stand 7D76

Vom 20.09. – 22.09.2011 findet Europas Leitmesse und Konferenz für Enterprise-Content-Management, Output-Management und Dokumentenmanagement in Stuttgart statt. Weitere Schwerpunkte, die die Arbeit von UST berühren werden Product-Information-Management, Web-Content-Managment sowie der Information-Life-Cycle-Prozess sein.

Auf unserem Stand in Halle 7, Stand 7d76 wird unsere gesamte Softwarefamilie für das Product-Information-Management zu sehen sein. Außerdem zeigen wir Lösungen für das Database-Publishing mit Adobe® InDesign® und EasyCatalog® sowie Adobe® Framemaker® und Miramo®.

Unsere PIM-Familie auf der Messe im Detail:

  • UST-DataPublisher: Product-Information-Management-System, insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen geeignet
  • UST-DataPublisherWEB: Ein Product-Information-Management-System für den Aufbau von Websites mit integriertem Web-Content-Management-System
  • UST-Touch4Fair: Touchscreen-basierte Weboberfläche, die alle mit dem UST-DataPublisher verwalteten Produkt-Informationen, insbesondere Videos, über eine einfach zu bedienende Touchoberfläche am Point of Sale (PoS) oder auf Tablets visualisiert
  • UST-PIM2Go: Virtualisierte Websites oder UST-Touch4Fair-Systeme, die für die Nutzung unterwegs, ohne Internetanbindung ausgelegt sind

Individuelle Präsentationstermine und Eintrittskarten können über unsere Website bestellt werden.

Database-Publishing mit InDesign oder Framemaker

Für das automatische Erzeugen von Katalogen, Flyern, technischen Datenblättern, Handbüchern und anderen Print-Unterlagen kommt Desktop-Publishing-Software wie Adobe® InDesign® und Adobe® Framemaker® mit oder ohne Erweiterungen zum Einsatz. Für welchen Database-Publishing-Anwendungsfall ist InDesgin® die bessere Lösung, für welchen Framemaker?

Da wir seit einiger Zeit mit beiden Publikationslösungen arbeiten, möchten wir in diesem Artikel unsere Erfahrungen mit beiden Systemen vorstellen. Und auf Basis dieser Erfahrungen versuchen wir, eine Empfehlung für die Einsatzmöglichkeiten der beiden Varianten abzugeben.

Kurz zur Vorgeschichte:

  • Framemaker® setzen wir seit dem Jahr 2000 fast ausschließlich in Verbindung mit Datazone® Miramo® ein, um umfangreiche und z. T. sehr komplexe Kataloge auf Basis einer Datenbank-Ausgabe, idR Oracle, möglichst vollautomatisch zu erzeugen.
  • InDesign® setzen wir seit Anfang 2008 in Verbindung mit dem Plugin EasyCatalog von 65bit ein. Produziert haben damit bisher unterschiedliche Kataloge, Flyer und Datenblätter. Der Automatisierungsgrad ist hoch, reicht aber (bisher) nicht an den der Framemaker®/Miramo®-Kombination heran.

Die folgende Tabelle soll helfen, die unterschiedlichen Arbeitsweise der beiden Systeme zu verdeutlichen.

EasyCatalog & InDesign Miramo & Framemaker
Preis (alle Preise beziehen sich bei EasyCatalog auf den Neuerwerb von Lizenzen für CS5) Absolutes Minimum liegt derzeit bei EUR 220,00 (EasyCatalog light). Unsere Empfehlung kostet ca. EUR 1.800,00 (enthalten: EasyCatalog-Vollversion, Pagination- und Relational-Modul, damit kann man ordentlich arbeiten) Eine Miramo-Lizenz liegt bei ca. EUR 11.000,00 zzgl. Wartung im ersten Jahr iHv EUR 1.500,00
Programmierkenntnisse Keine erforderlich, soweit man nicht das Scripting-Modul (~ EUR 380,00) einsetzt Programmierung sollten man können und es auch noch gerne tun. Miramo stellt quasi eine vollständige Programmiersprache zur Verfügung, die für die Erzeugung von Framemaker-Dokumenten genutzt werden kann.
Eingabeformate XML, CSV, beliebige Datenbanken über das ODBC-Modul (~ EUR 150,00 verarbeitet allerdings keine Blobs) XML, CSV und ODBC
Ausgabeformate InDesign-Dokumente Framemaker-Dokumente, XML und PDF
Usability Sehr gut bedienbar, gut lokalisiert (für deutschsprachigen Raum). Läuft sehr stabil, auch bei der Verarbeitung großer Datenmengen Naja, es ist halt ein programmierbarer Preprozessor für Framemaker ohne graphische Oberfläche. Von daher im Prinzip keine Usability vorhanden
Automatisierungsgrad Kann hoch sein, Voraussetzung ist aber, dass das Layout „homogenisiert“ worden ist Bei entsprechender Programmierung kann die Erzeugung, auch sehr komplexer  Framemaker-Dokumente, komplett vollautomatisch erfolgen. Das ist der große Pluspunkt von Miramo.
Besondere Stärke(n)
  • homogene, stark automatisierbare Kataloge, Flyer, …
  • seitenweise Print-Produktionen mit vorgefertigten Bibliotheken
  • Teil-Automatisierung von Seitenanteilen mit Hilfe von vorgefertigten Bibliotheken
sehr stark bei der Erzeugung von Fließdokumenten, bei denen problemlos mehrere hundert verkettete Seiten erzeugt werden müssen/können

Fazit:

  • Was für EasyCatalog spricht:
    • Für die Produktion von eher kleineren Katalogen (sagen wir mal bis etwa 300 Seiten), Flyern und Preislisten ist unserer Erfahrung nach EasyCatalog gut bis sehr gut geeignet und bietet zudem noch ein sehr gutes Preis/Leistungs-Verhältnis.
    • Wichtig ist aber, dass zumindest pro darzustellender Artikelgruppe das Layout homogen ist, um den Aufwand und die Komplexität in Grenzen zu halten (bei unbegrenztem Projektbudget spielt das freilich keine Rolle).
    • Schon mit CSV-Dateien kommt man in Verbindung mit dem sehr leistungsfähigen Relational-Modul sehr weit, auch ohne Datenbank-Experte zu sein (Grundkenntnisse sind natürlich nützlich und beschleunigen den Entwicklungsprozess der Automatisierungslösung).
    • Die Katalog-Automatisierung mit EasyCatalog entfaltet noch einmal völlig neue Einsparungs-Dimensionen, wenn man auf Basis eines bereits mit EasyCatalog produzierten Masterkataloges, zum Beispiel für die Sprache Deutsch, noch andere Sprachversionen erzeugen möchte. Dann braucht man der deutschen Version nämlich nur noch die anderen Sprachen unterschieben. Auch wenn andere Sprachen anders „laufen“, die Anpassungen dafür sind immer noch schneller erledigt, als den kompletten Katalog für Sprache X neu zu setzen.
  • Was für Framemaker spricht:
    • Auch sehr komplexe Kataloge können mit einem sehr sehr hohen Automatisierungsgrad produziert werden.
    • Der mächtigen Programmiersprache von Miramo sind quasi keine Grenzen gesetzt.
    • Wenn sich Layout und Daten von Katalogversion zu Katalogversion nicht oder nur geringfügig ändern und damit die Programmierung nicht permanent angepasst werden muss, es sich um einen umfangreichen bis sehr umfangreichen Katalog mit komplexem Satz handelt, wäre Framemaker mit Miramo unser Mittel der Wahl.

EasyCatalog-Zusatzmodule nachträglich installieren

Möchte man nachträglich ein Zusatzmodul für EasyCatalog installieren, bspw. das Relationalmodul oder Scriptingmodul, so ist das problemlos möglich. Allerdings sollte man beim nachträglichen Aufruf des Installers darauf achten, das auch die EasyCatalog-Zusatzmodule angehakt sind, die aktuell schon installiert sind.

Wenn man das nicht macht, werden vorher installierte EasyCatalog-Zusatzmodule wieder entfernt und es ist nur noch EasyCatalog und das zusätzlich installierte Modul innerhalb von Adobe InDesign verfügbar.

Einführungs-Handbuch für Suchmaschinen-Optimierung (SEO) von Google neu aufgelegt

Google hat sein Einführungs-Handbuch für die Suchmaschinen-Optimierung (SEO) komplett überarbeitet. Das Handbuch bietet nicht nur ein neues Layout, sondern auch neue Themen wie bspw. Suche für Webseiten die für mobile Endgeräte optimiert sind.

Das Handbuch ist derzeit nur in englisch verfügbar und kann unter folgendem Link als PDF heruntergeladen werden:

http://static.googleusercontent.com/external_content/untrusted_dlcp/www.google.com/de//webmasters/docs/search-engine-optimization-starter-guide.pdf

Product-Information-Management für Dienstleister nutzbar? Teil 2

Dashboard Google-Analytics für ust-gmbh.de vom 04.08.2010 bis 22.10.2010

Dashboard Google-Analytics für ust-gmbh.de vom 04.08.2010 bis 22.10.2010

Heute, fast 3 Monate nach dem Relaunch der neuen Website für unsere Firma, können wir das erste positive Feedback ziehen. Die wichtigsten Zahlen in aller Kürze:

  • 71% Mehr Besucher als im Vergleichszeitraum
  • Eine um 13% reduzierte Absprungrate
  • Google liefert 50% mehr Zugriffe und
  • das Wichtigste: 1 Neukunde gewonnen

Verglichen wurde der Zeitraum vom Relaunch, also vom 04.08.2010, bis zum 22.10.2010 mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Auch die Intensität der Beschäftigung mit den von uns bereitgestellten Inhalten hat sich verstärkt, siehe Grafik. Insgesamt sind wir damit auf einem guten Weg, auch wenn (uns) die Absprungrate noch zu hoch ist.

Deshalb haben wir die Startseite, über die ja viele Besucher die Website betreten, nun vollständig dynamisiert und (hoffentlich) für die Besucher unserer Website attraktiver gestaltet. Damit bieten wir den zwei großen Zielgruppen, Product-Information-Management- und Database-Publishing-Interessierten, gleich auf der Startseite soviel „Futter“ an, um diese zu animieren, sich weiter mit unseren Inhalten zu beschäftigen, tiefer in die Seitenstruktur einzusteigen und zum Schluß natürlich eine Anfrage abzusetzen.

Die neue Startseite sieht im Augenblick wie folgt aus:

Neue, vollständig dynamisierte Startseite der UST GmbH seit dem 23.10.2010

Neue, vollständig dynamisierte Startseite der UST GmbH seit dem 23.10.2010

Was genau die neue Startseite leistet und wie das Zusammenspiel zwischen Product-Information-Management-System und Content-Management-System funktioniert, wird in einem eigenen Blogpost erläutert.

Und natürlich werden wir in ca. 3 Monaten wieder darüber berichten, ob diese Maßnahme den gewünschten Erfolg hat.

Leeres Fenster „Paginierungsregeln“ in easyCatalog

Manchmal kann es beim Arbeiten mit easyCatalog vorkommen, dass das Fenster für die Paginierungsregeln komplett leer ist und auch kein Inhalt angezeigt bzw. eingeblendet wird, wenn man auf ein gruppiertes oder Bibliotheks-Element klickt.
Das ist natürlich sehr verwirrend.
Das Problem kann behoben werden, in dem man das Paginierungsfenster durch Klick auf die Kopfzeile einmal auf und wieder zuklappt. Danach sind die Paginierungs-Attribute des ausgewählten Objektes wieder sichtbar.

Product-Information-Management für Dienstleister nutzbar? Teil 1

Kann man eine Product-Information-Management-Software bei einem (IT-)Dienstleister, wie die UST GmbH einer ist, erfolgreich einführen?

Nicht nur als Marketing-Gag, sondern sozusagen als Selbst-Experiment haben wir bei der UST GmbH deshalb entschieden, unsere eigene PIM-Software zur Unterstützung der Marketing- und Vertriebs-Aktivitäten einzuführen.

Seit Anfang 06/2010 produzieren wir unsere Print-Unterlagen auf Basis der Product-Information-Management-Software UST-DataPublisher sowie der Database-Publishing-Software easyCatalog® in Verbindung mit Adobe® InDesign®. Seit dem 04.08.2010 ist zudem auch unsere neue Website online. Sie ist auf Basis unserer (web-)Product-Information-Management-Software UST-DatapublisherWEB entstanden und wird in weiten Teilen mit Produkt-, Dienstleistungs- und Referenz-Informationen aus dem UST-DataPublisher versorgt.

UST GmbH reorganisiert Marketing auf Basis der eigenen Product-Information-Management-Software UST-DataPublisher

UST GmbH reorganisiert Marketing auf Basis der eigenen Product-Information-Management-Software UST-DataPublisher

Natürlich ist es heute, gut 3 Wochen nach dem Website-Relaunch und 2 Monate nach Produktion der ersten Marketing-Unterlagen mit easyCatalog® und Adobe® InDesign® noch zu früh, um verbindliche und belastbare Aussagen bzgl. der Effekte zu treffen. Deshalb werden wir auf diesem Blog in der Rubrik Product-Information-Management/UST-PIM-Tagebuch über die Entwicklung und die Ergebnisse von und mit PIM für das eigene Marketing/den eigenen Vertrieb berichten.

Erste Tendenzen und Ergebnisse sind trotzdem schon jetzt sichtbar:

  • Da mit der PIM- und database-publshing-gestützten Erstellung der Print-Unterlagen ca. 2 Monate früher begonnen wurde, konnten die dafür im PIM zusammengestellten Daten zu 95% für die Website wiederverwendet werden:
    • Alle Texte, Bilder und Grafiken für die Referenzen konnten zu 100% wiederverwendet werden. Hier hat das Publizieren ins Netz nur einen Knopfdruck gekostet
    • Informationen für Produkte konnten fast vollständig wiederverwendet werden. Für das Internet war es lediglich notwendig, zusätzliches Bildmaterial zu erzeugen
    • Produkt-Datenblätter, Dienstleistungs-Beschreibungen und Referenzlisten lassen sich nun auf Knopfdruck erzeugen. Texte müssen nicht mehr für jedes Medium separat erstellt und gesetzt werden.
  • Im Internet sind erste positive Auswirkungen via Google-Analytics feststellbar:
    • 16% mehr Besucher
    • eine um 30% reduzierte Absprungrate
    • Steigerung der Verweildauer um 400%
    • Nachweisbar mehr Anfragen von potentiellen Interessenten via Kontaktformular und Newsletter-Abo

Ob sich diese Trends, insbesondere im Internet, verfestigen, bleibt abzuwarten. Wir sind, was die weitere Entwicklung von Besucherzahlen, Absprungrate und Konversionen angeht, da aber sehr optimistisch.

Dadurch, dass wir schon jetzt sehr viel schneller und flexibler bei der Erstellung von Print-Unterlagen sind, hat sich die Einführung unserer eigener Product-Information-Management-Software aber bereits amortisiert.

Gute Inhalte für Webseitenbesucher und Suchmaschinen

Mit dem Pagerank bei Suchmaschinen ist es oft wie mit der Liebe des Lebens: Solange man sie verzweifelt und unter Aufbietung aller Kräfte „herbeisehnt“,  bekommt man sie einfach nicht. Geht man hingegen einkaufen oder einfach einen Kaffee trinken, steht sie auf einmal vor einem.

Was hat das mit Suchmaschinen-Optimierung (SEO) zu tun? Ganz einfach. Bemühen Sie sich nicht krampfhaft, auf die erste Ergebnisseite von Google zu gelangen, sondern beginnen Sie damit, Ihre Website mit nützlichen Inhalten zuerst für Ihre potentiellen Besucher zu füllen. Fragen Sie sich, was die Besucher Ihrer Seiten interessieren könnte, bevor er oder sie Ihre Produkte kauft oder eine Dienstleistung anfragt.

Wenn Sie sich diese Fragen beantworten können, beginnen Sie, Ihre Inhalte zu strukturieren und füllen Sie Ihre Webseite mit „guten Inhalten“ – also Informationen, Texten und Bildern, von denen Sie in hohem Maße ausgehen können, daß sie die Besucher Ihrer Website interessieren. Denn dann interessieren Ihre Inhalte auch Google und die anderen Suchmaschinen.

Natürlich sind die technischen Richtlinien für die Suchmaschinen-Optimierung (SEO) zu berücksichtigen. Google gibt hier ja schon eine ganze Reihe von nützlichen Tipps, zum Beispiel mit seiner Einführung in die Suchmaschinenoptimierung Version 1.1, Google, 13.11.2008.

Enthält Ihre Website nun Seiten, die mit wertvollen Informationen zu Ihren Produkten und Dienstleistungen aufwarten, dann ist das ein guter Ausgangspunkt für weitere Optimierungsarbeiten. Möglicherweise ist Ihre Seite nun auch so attraktiv, das andere Webmaster von alleine auf sie verlinken. Mittels einer Tracking-Software können sie die Veränderungen bei Besuchern vor und nach einer Überarbeitung von Inhalten überprüfen und ggf. Optimierungen vornehmen.

Ob Ihre Seite nach der Optimierung bei Google einen höheren Pagerank erhält, merken Sie ja auch ganz schnell. Zeigen die Veränderungen in die richtige Richtung, können Sie daran denken, Inhalte weiter zu optimieren und auszubauen und sich an die Verlinkung Ihrer Website (Backlinks) machen. Aber das ist ein anderes Thema.

PIM-System UST-DataPublisher um Varianten-Generator erweitert

Viele Produkte sind sehr variantenreich und dementsprechend mühsam und langwierig gestaltet sich das Anlegen derselben, wenn das zugrundeliegende Warenwirtschafts- oder Product-Information-Management-System diesen Vorgang nicht unterstützt.

Mit dem  „Varianten-Generator“ steht nun ein Ergänzungsmodul für den UST-DataPublisher zur Verfügung, das in 6 Schritten die Erzeugung von beliebig vielen Varianten über 2 Hierarchieebenen hinweg erlaubt.

Dabei stehen folgende Funktionen zur Verfügung:

  • Spezifizieren von varianten-bildenden Produkt-Attributen in der Produkt-Attributverwaltung, sowie festlegen der Anwendungs-Reihenfolge dieser Produkt-Attribute im Varianten-Generator
  • Festlegung der Ausprägungen der varianten-bildenden Produkt-Attribute je Sprache
  • Bilden von Regeln für die Erzeugung von strukturierten Artikelnummer, Shortcuts, Matchcodes und ggf. auch Titeln und Bezeichnungen
  • Definition der Werte und Assets (es können auch Bilder, Dokumente und Videos auf die generierten Varianten übertragen werden), die auf die automatisch erzeugten Varianten provisioniert werden sollen
  • Vorschau auf den vom Varianten-Generator zu erzeugenden Variantenbaum mit der Möglichkeit, einzelne Varianten oder ganze Äste von der Erzeugung auszuschließen
  • Letztendlich Erzeugen und Darstellen der Varianten im Artikelbaum

Der gesamte Variantenbaum kann nachträglich mit dem Varianten-Generator erweitert werden, Änderungen an bestehenden Varianten müssen über die „normalen“ Bearbeitungsfunktionen durchgeführt werden.